Leistungen
Organisationsanalyse
Sie nehmen steigende Unzufriedenheit, ein sich verschlechterndes Arbeitsklima, Ausfälle oder Leistungsprobleme in Ihrem Unternehmen wahr – verfügen jedoch über keine belastbare Entscheidungsgrundlage, wo die strukturellen Ursachen tatsächlich liegen.
Statt einer klaren Ursachenanalyse werden Entscheidungen unter Unsicherheit getroffen und Maßnahmen gestartet, ohne dass klar ist, ob sie die richtigen Ansatzpunkte treffen.
Die Folge sind Fehlinvestitionen und hohe Kosten, ohne dass sich Belastung oder Ausfallrisiken nachhaltig reduzieren.
Die Organisationsanalyse macht sichtbar, wo strukturelle Belastungs- und Ausfallrisiken entstehen – und schafft eine fundierte Grundlage für wirtschaftlich sinnvolle Entscheidungen.
Ausgangssituationen
Wann eine Organisationsanalyse sinnvoll ist
Eine Organisationsanalyse wird insbesondere dann erforderlich, wenn sich Belastungen oder Leistungsprobleme zeigen, deren Ursachen im Unternehmen nicht eindeutig erkennbar sind.
In all diesen Situationen gilt:
Solange die strukturellen Ursachen unklar sind, bleiben Maßnahmen unscharf und Investitionen riskant.
Typische Anlässe
- Fehlzeiten steigen oder Fluktuation nimmt zu, ohne dass klare Ursachen erkennbar sind
- Führungskräfte arbeiten dauerhaft am Limit oder äußern zunehmende Unzufriedenheit mit ihrer aktuellen Arbeitssituation
- Entscheidungen verzögern sich oder Aufgaben bleiben liegen
- Zusammenarbeit zwischen Teams funktioniert nicht stabil, Schnittstellen werden zum Belastungsfaktor oder Konflikte treten häufiger auf
- Die Stimmung im Unternehmen verschlechtert sich, das Arbeitsklima wird angespannter oder die Leistungsbereitschaft lässt nach
- Die Gewinnung von Nachwuchs- und Fachkräften wird zunehmend schwieriger
- Bereits umgesetzte Maßnahmen zeigen keine nachhaltige Wirkung, obwohl Zeit und Budget investiert wurden
- Veränderungen oder Umstrukturierungen stehen an, ohne belastbare Entscheidungsgrundlage
Vorgehensweise
Was in einer Organisationsanalyse konkret passiert
Eine Organisationsanalyse folgt einem strukturierten Vorgehen, das betriebswirtschaftliche Kennzahlen mit der Analyse von Arbeitsorganisation und Zusammenarbeit verbindet.
Ziel ist es, nicht nur Symptome sichtbar zu machen, sondern die strukturellen Ursachen dahinter klar zu identifizieren.
Typische Bestandteile einer Organisationsanalyse sind:
- Analyse von Rollen und Verantwortlichkeiten, um Unklarheiten und Überlastung sichtbar zu machen
- Betrachtung von Entscheidungswegen, um Verzögerungen und Mehrfacharbeit zu erkennen
- Untersuchung von Arbeitsabläufen und Schnittstellen, um Reibungsverluste zu identifizieren
- Gespräche mit Führungskräften und Mitarbeitenden, um Perspektiven und Belastungserleben zu verstehen
- Auswertung vorhandener Kennzahlen, z. B. zu Fehlzeiten oder Arbeitsvolumen
- Zusammenführung der Erkenntnisse, um strukturelle Belastungstreiber sichtbar zu machen
So entsteht ein fundiertes Gesamtbild, das nicht auf Vermutungen basiert, sondern auf nachvollziehbaren Zusammenhängen.
Ergebnisse
Was Sie nach der Organisationsanalyse in der Hand haben
Nach Abschluss der Organisationsanalyse verfügen Sie über eine strukturierte und nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage, die sichtbar macht, wo Belastungs- und Ausfallrisiken entstehen und welche Maßnahmen wirtschaftlich sinnvoll sind.
Typische Ergebnisse einer Organisationsanalyse sind:
- Transparenz über strukturelle Belastungstreiber, z. B. in Rollen, Prozessen oder Schnittstellen
- Ein nachvollziehbares Gesamtbild der Organisation, statt isolierter Einzelbeobachtungen
- Klare Priorisierung von Handlungsfeldern, statt gleichzeitiger Bearbeitung vieler Themen
- Fundierte Entscheidungsgrundlage für Geschäftsführung und Führungskräfte
- Reduzierung von Fehlentscheidungen und Fehlinvestitionen
Damit wird sichtbar, welche organisatorischen Faktoren zu steigenden Fehlzeiten, Leistungsengpässen oder ineffizientem Ressourceneinsatz beitragen und wo wirtschaftliche Risiken entstehen, die ohne strukturelle Klärung weiter wachsen würden.
Sie gewinnen damit nicht nur Klarheit über Ursachen, sondern die Sicherheit, Entscheidungen gezielt und auf einer belastbaren Grundlage zu treffen.
Analyseformate
Vollanalyse oder Kurz-Analyse – das passende Format für Ihre Situation
Je nach Ausgangssituation und Umfang der Fragestellung stehen zwei Analyseformate zur Verfügung.
Beide verfolgen das gleiche Ziel: strukturelle Belastungs- und Ausfallrisiken sichtbar zu machen und eine belastbare Entscheidungsgrundlage zu schaffen.
Der Unterschied liegt im Umfang der Betrachtung und in der Tiefe der Analyse.
Welche Analyseform für Ihre Situation sinnvoll ist, klären wir im gemeinsamen Erstgespräch anhand Ihrer aktuellen Ausgangssituation.
Vollanalyse
Für komplexe oder organisationsweite Fragestellungen
Geeignet, wenn:
- Belastungen mehrere Bereiche oder Teams betreffen
- Ursachen noch unklar oder vielschichtig sind
- Fehlzeiten oder Leistungsprobleme organisationsweit zunehmen
- größere Veränderungen oder Umstrukturierungen geplant sind
- eine umfassende Entscheidungsgrundlage benötigt wird
Die Vollanalyse betrachtet Organisation, Rollen und Prozesse ganzheitlich und schafft eine fundierte Grundlage, um strukturelle Risiken zu erkennen und Maßnahmen gezielt zu priorisieren.
ab 6.400 €
(abhängig von Unternehmensgröße und Analyseumfang)
Kurz-Analyse
Für klar abgegrenzte Bereiche oder konkrete Fragestellungen
Geeignet, wenn:
- Probleme auf einzelne Teams oder Bereiche begrenzt sind
- eine spezifische Fragestellung untersucht werden soll
- erste Orientierung über mögliche Ursachen benötigt wird
- Pilotprojekte oder gezielte Verbesserungen geplant sind
- eine schnelle und fokussierte Klärung erforderlich ist
Die Kurz-Analyse ermöglicht eine gezielte Untersuchung einzelner Bereiche und schafft schnell Klarheit über konkrete Belastungs- und Organisationsfaktoren.
ab 3.600 €
(abhängig von Bereichsgröße und Fragestellung)